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So läuft das Homeoffice

Eine Katze schläft auf einer Tastatur im Homeoffice

Bringen Sie zum neuen Jahr auch immer Ihr Büro oder den häuslichen Schreibtisch auf Vordermann? Vielen Lernbiene-Mitarbeiter*innen ist das wichtig, um sauber und neu ausgerichtet loszustarten. Denn was den Lernbiene Verlag anders macht: Wir arbeiten nicht erst seit Corona vor allem im Homeoffice. Dabei haben alle von uns ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt, wie es am besten klappt mit der Heimarbeit. 6 Tipps haben wir Ihnen zusammengestellt. Picken Sie sich einfach heraus, was Ihnen weiterhilft!

1. Sorgen Sie für Ausgleich!

Julia Kulbarsch-Wilke (freie Autorin & Qualitätssicherung): „Für die Arbeit im Homeoffice, wenn Treffen mit Freund*innen und Kolleg*innen wegfallen, ist es wichtig, einen Ausgleich zu schaffen. Ich mache das mit Sport und Bewegung am liebsten an der frischen Luft. Vor der Arbeit ein paar Kilometer zu laufen hilft mir, den Kopf frei zu bekommen und motivierter an den Schreibtisch zu gehen. Verschiedene Online-Sport-Challenges oder Apps machen es leichter seine Ziele anzugehen und Fortschritte zu messen.“

2. Schaffen Sie einen Ort, an dem Sie sich wohlfühlen!

Bianca Kaminsky (Geschäftsführerin): „Einen Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich am Schreibtisch. Für mich ist mein Arbeitsplatz mehr als ein rein funktionaler Ort. Daher sorge ich dafür, dass ich mich an meinem Schreibtisch wohlfühle. Für mich unabdingbar: frische Blumen oder Grünpflanzen. Tee oder Cappuccino aus der Lieblingstasse. Schöne Poster und Fotografien. Diese persönlichen und bewussten Rituale und Dekorationen machen meinen Arbeitsplatz zu einem Ort, an dem ich meine Zeit gern verbringe. Zudem trägt ein schöner Arbeitsplatz einfach zu guter Laune und zu mehr Kreativität bei.“

Am Arbeitsplatz von Bianca Kaminsky blüht und duftet es oft

3. Legen Sie los!

Marc Lücke (Korrektorat & Qualitätssicherung): „Wer kennt das nicht: Man setzt sich an den Schreibtisch, und just fallen einem all die Kleinigkeiten ein, die man schon immer mal erledigen wollte. Denn wer Ablenkung sucht, findet sie garantiert immer – auch am aufgeräumtesten aller Arbeitsplätze. Klar sollte man Unterlagen besser zügig einsortieren, um zu verhindern, dass sie unter einem Zettelhaufen begraben werden. Aber noch wichtiger ist es, das eigentliche Ziel im Blick zu haben: keine Ablenkung zulassen und einfach mal starten.“

4. Trennen Sie Arbeit und Freizeit!

Heike Fuljahn (Redakteurin): „Für mich ist es sehr wichtig, an Arbeitstagen in der Mittagspause die Tür des Arbeitszimmers zu schließen und damit die Arbeit quasi ‚einzusperren‘, damit ich in Ruhe meine Pause genießen kann. Am Wochenende stört es mich dagegen nicht, wenn die Tür offensteht. Außerdem werden die Arbeitsunterlagen, die in der Woche gerne mal den gesamten Schreibtisch bevölkern, zum Wochenende ordentlich gestapelt und erst am Montag wieder angefasst.“

5. Fragen Sie sich, was Sie wirklich brauchen!

Regine Rompa (freie Redakteurin): „Wie man gut und gern arbeitet, ist – glaube ich – von Person zu Person unterschiedlich. Ich hatte lange das Problem, dass mir eine aufgeräumte Umgebung wichtig ist, ich aber leider eher chaotisch bin. Meine Lösung: Ich habe die Gegenstände im Homeoffice auf das reduziert, was ich täglich brauche, verzichte auf sämtliche ‚Stehrümsel‘ und arbeite so weit wie möglich papierfrei. Indem ich selbst kleine Notizen digital speichere, habe ich weniger Zettelwirtschaft und keine Papierstapel mehr; über die Suchfunktion kann ich außerdem alles leichter finden. Erinnern muss ich mich dann nur daran, nicht mehr benötigte Dokumente regelmäßig zu löschen, denn wenn sich nichts optisch stapelt, gerät das sonst leicht in Vergessenheit.“

Regine Rompa mag keine Zettelwirtschaft auf ihrem Schreibtisch

6. Achten Sie auf sich!

Gerd Wilke (Redakteur): „Wer kennt es nicht, wenn man länger am Schreibtisch sitzt: Nach einiger Zeit wird man müde und unkonzentriert, Nacken- und Schultermuskeln sind verspannt. Mir hilft in solchen Fällen oft eine kurze Entspannungsübung (Progressive Muskelentspannung nach Jacobson). Wenige Minuten reichen bereits, um sich wieder fit zu fühlen. Danach geht es mit Elan zurück an den Schreibtisch ;-).“

Lehrer*innen-Poster (nicht nur) fürs Homeoffice

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Motivationsposter (nicht nur) für Lehrer*innen gibt’s im Lernbiene-Shop

Mehr Tipps fürs Homeoffice?

Wenn Sie selbst Tipps haben, wie Sie die Zeit im Homeoffice möglichst gut für sich und Ihre Arbeit nutzen können, kommentieren Sie gern unter diesem Beitrag. Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!

Bildquellen: Beitragsbild © Nata Bene_AdobeStock/stock.adobe.com; Bild blumiger Schreibtisch © Bianca Kaminsky; Bild Holzschreibtisch © Regine Rompa; Bild Motivationsposter © Lernbiene Verlag GmbH

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