Lernbienen kennenlernen

Gewinnspiel & Interview: Ein Neuanfang zwischen Beeten, Bienen und Bretonen

Seit sechs Jahren arbeitet die freie Redakteurin Regine Rompa für uns. Vor zwei Jahren sind sie und ihr Freund Anton in die Bretagne ausgewandert. Sie versuchen, sich dort so weit wie möglich selbstzuversorgen. Gerade ist ihr Buch darüber erschienen. Eine gute Gelegenheit, ihr mal ein paar Fragen zu stellen. Unter dem Interview verlosen wir 3 x das Buch!

Unsere Geschichte

„Wow, die Materialien sind aber schön“, sagte Regine Rompa am Lernbiene-Stand auf der Didacta – vor sechs Jahren. Kurz darauf waren wir in ein Gespräch über den Unterricht der Zukunft vertieft. Es war der Beginn einer engen Zusammenarbeit, die mittlerweile über Landesgrenzen reicht.

Vor etwas mehr als zwei Jahren fragte mich Regine, ob es für mich ein Hindernis wäre, wenn freie Redakteurinnen aus dem Ausland heraus für uns tätig seien. Wir arbeiteten zu dem Zeitpunkt schon mit einer Illustratorin in Italien zusammen, eine der Autorinnen lebte in Thailand und der Lernbiene Verlag hatte eine Infrastruktur, die allen Mitarbeitern grundsätzlich erlaubte, von überall aus zu arbeiten. „Kein Problem“, meinte ich.

Kurz darauf war Regine auf einen abgelegenen, 200 Jahre alten Hof in der Bretagne ausgewandert. Neben der Arbeit für die Lernbiene und andere Kunden haben ihr Freund Anton und sie in ihrem Wald ein offizielles Wildtierschutzgebiet gegründet und versuchen außerdem, sich in ihrem Gemüsegarten so weit wie möglich mit Essen selbstzuversorgen. Über die ersten beiden Jahre in der Bretagne hat Regine jetzt das Buch „Unser Hof in der Bretagne“ (Rowohlt Verlag) geschrieben.

Interview mit Lernbiene-Redakteurin Regine Rompa

Bianca Kaminsky: Regine, dein Freund Anton und du seid aus dem trubeligen Berlin in ein unfassbar winziges Dorf in der Bretagne gezogen. Sozusagen Kontrastprogramm pur. Wie kam es zu diesem – von außen betrachtet – drastisch anmutendem Schritt?

Regine Rompa: Wir haben in Berlin extrem viel gearbeitet und hatten deshalb eigentlich nie wirklich Zeit. Und wenn wir dann mal nicht am Computer saßen, haben wir irgendwelche Sachen eingekauft oder eines der tausend Freizeitangebote der Stadt wahrgenommen. Wir haben uns von der großen Auswahl an Möglichkeiten von außen berieseln lassen und es dabei nicht geschafft, nebenbei noch selbst etwas Produktives auf die Beine zu stellen, das uns sinnvoll vorgekommen ist. Irgendwann haben wir uns durch den ganzen lauten Input von außen selbst nicht mehr gehört, wussten gar nicht mehr, was wir eigentlich erreichen wollten und warum wir überhaupt jeden Tag unser krasses Arbeitspensum durchgezogen haben. An einem Abend in unserer Lieblingspizzeria ist dann alles auf einmal aus uns herausgebrochen. Wir haben eingesehen, dass wir mit unserem Lebensstil nicht glücklich waren. Danach erkannten Anton und ich: Wir hatten beide Sehnsucht nach Ruhe, Natur und einem nachhaltigeren Leben mit weniger Konsum, das uns mehr Zeit ermöglichen würde.

Bianca Kaminsky: Wir kennen uns mittlerweile schon ein paar Jahre. Zunächst war da bei euch ja dieser Gedanke, einen Hof in Süddeutschland zu kaufen. Dass ihr schließlich in Frankreich gelandet seid – kann man sagen, dass das Zufall war? Hätte es also genauso gut auch Österreich, Italien oder eben Deutschland werden können?

Regine Rompa: Ja, liebe Bianca, wir wollten ja zuerst näher an die Lernbiene ziehen 😊. Aber Süddeutschland war einfach zu teuer für uns. Wir wollten ja weniger konsumieren, um weniger von Geld und damit von Arbeit generell abhängig zu sein – um stärker selbst auswählen zu können, was uns mit unserer Zeit sinnvoll erscheint. Ein hoher Kredit wäre dem klar entgegengestanden und hätte uns vielmehr abhängiger gemacht. Mal ganz davon abgesehen, dass wir den wahrscheinlich sowieso nicht bekommen hätten! Dass es gerade Frankreich wurde, war trotzdem ein Stück weit Zufall. Es hätte auch ein anderes Land werden können. Aber mittlerweile habe ich mich so in die Bretagne verliebt, dass ich sehr glücklich bin, dass es so gekommen ist.

Bianca Kaminsky: Aussteigerin, Auswanderin, Selbstversorgerin – wie würdest du dich am ehesten beschreiben?

Regine Rompa: Auswanderin! Als Aussteigerin sehe ich mich nicht, weil wir ja nicht aus der Gesellschaft ausgestiegen sind. Ich arbeite weiterhin ein paar Stunden am Tag für die Lernbiene und andere Kunden. Ich hatte auch nie das Ziel, aus der Gesellschaft auszusteigen. Es ging mir mehr darum, einen bestimmten konsumorientierten Lebensstil nicht länger mittragen zu müssen. Um uns davon unabhängiger zu machen, haben Anton und ich unter anderem das Selbstversorgen für uns entdeckt. Wir ernten frische Nahrung direkt aus dem Garten – ohne Pestizide, klimaschädliche Transportwege oder Plastikverpackungen. Unsere vom Schlachthof geretteten Hühner spendieren dazu noch ein paar Eier. Letztes Jahr mussten wir sogar von Mitte Juni bis Ende Oktober gar kein Essen mehr für uns einkaufen. Dieses Jahr haben wir den Gemüsegarten nochmal ordentlich vergrößert, bauen auch mehr Wintergemüse an und hoffen, dass es jetzt noch länger klappt. Im Winter werden wir aber sicher trotzdem noch Essen zukaufen müssen – komplette Selbstversorger sind wir also nicht. In den nächsten Jahren würde ich das Selbstversorgen gern immer weiter ausbauen, nicht nur weil es nachhaltiger und ein Stück weit autarker ist, sondern auch weil es wirklich Spaß macht und das selbst angebaute Gemüse einfach total lecker schmeckt.

Bianca Kaminsky: Ihr seid, nach inzwischen über zwei Jahren, in eurem neuen Leben ein Stück weit „angekommen“, kann man das so sagen? Mich interessiert sehr, ob es vor eurer Entscheidung, euren alten Hof zu kaufen, Sorgen oder Ängste gab, über die du wieder und wieder nachgegrübelt hast und die sich aus heutiger Sicht als völlig unbegründet herausgestellt haben?

Regine Rompa: Wir kommen langsam an, glaube ich. Es war doch ziemlich viel Neues am Anfang, sodass wir auch nach über zwei Jahren immer noch neu entdecken und uns einleben. So mussten wir zum Beispiel erst Französisch lernen. Wir können uns mittlerweile ganz gut verständigen, machen aber immer noch viele Fehler und haben starke Akzente. Und die physische Arbeit im Garten war für mich völlig neu. Ich habe vorher immer nur am Computer gearbeitet. Dazu kamen noch kulturelle bzw. Stadt-Land-Unterschiede – das war alles recht viel, ist aber auch spannend, finde ich. Angst hatte ich vor allem davor, dass wir hier keine engen Freunde finden würden, also Menschen, denen ich mich wirklich nahefühlen könnte. Das hat sich zum Glück als unbegründet herausgestellt. Dann hatten Anton und ich noch Angst, dass wir an unserem 200 Jahre alten Hof ein Problem übersehen hatten und die Renovierungen unser Budget sprengen würden. Auch das hat aber alles geklappt. Anton hat viel selbst gemacht. Dabei haben auch unsere neuen Freunde geholfen.

Bianca Kaminsky: In deinem Buch schreibst du, dass euer naturnahes Leben, in dem ihr euer Gemüse selbst anbaut, einen alten Brunnen zum Bewässern der Pflanzen nutzt und Hühner haltet, eng mit der Digitalisierung zusammenhängt. Das klingt zunächst paradox 😉. Kannst du den Zusammenhang daher hier noch einmal erklären?

Regine Rompa: Du hast recht, das klingt schräg. Aber ohne Digitalisierung könnten wir hier wahrscheinlich nicht leben. Ich könnte keine Lernbiene-Materialien betreuen, wenn wir keine schnelle Internetverbindung hätten. Aber Jobs brauchen wir schon. Denn trotz Selbstversorgung und stark reduzierten Kosten haben wir ja dennoch etwas Geld nötig, zum Beispiel für den Hofkredit, die Kranken- und Rentenversicherung usw. Vor den Zeiten der Digitalisierung hätten wir unsere Jobs nicht einfach mitnehmen können. Wir hätten hier neu suchen müssen. Und mal ehrlich: Auf eine Redakteurin und einen Software-Entwickler hat so abgelegen auf dem Land keiner gewartet. Erst durch die Digitalisierung können auch Leute wie wir auf dem Land und mitten in der Natur leben. Das ist doch eine große Chance, finde ich!

Bianca Kaminsky: Beim Lesen deines Buches dachte ich manchmal: Ein Hoch auf die Naivität! Du schreibst nämlich an manchen Stellen, dass Naivität durchaus etwas Gutes sein kann, weil sie ein wichtiger Antrieb sei. Wie ist das konkret gemeint?

Regine Rompa: Haha, ja. Vielleicht kennst du es, wenn du etwas willst und dann meldet sich die Vernunft und bremst es aus? So habe ich zum Beispiel anfangs über das Auswandern in die Bretagne gedacht: „Das ist schön, da würde ich gern hin. Ach, aber das ist so weit weg. Und wenn ich dort keine Freunde finde, das Selbstversorgen schiefgeht und meine Kunden mir keine Aufträge mehr geben, weil ich so abgelegen wohne …“ Alles vernünftige Einwände, aber sie können eben auch Träume zerstören, bevor man überhaupt versucht hat, sie umzusetzen. Die Naivität hingegen unterstützt Visionen, akzeptiert Träume und geht einfach unbeschwert los, um sie zu verwirklichen. Sie orientiert sich mehr danach, wie etwas sein sollte, als danach, wie etwas ist. Sie lässt also nach Höherem streben. Naiv-Sein führt so dazu, dass man sich auf den Weg macht, unbekümmert und manchmal auch mutig ist, ohne dass es sich so anfühlt. Klar, sollte die Vernunft der Naivität dann rechtzeitig in Bahnen helfen, die sie umsetzbar werden lassen, damit man nicht auf die Nase fällt. Ich bin nicht dafür, die Vernunft abzuschaffen! Aber ich habe den Eindruck, dass manchmal etwas mehr Naivität ganz guttut, wenn man nicht nur reden, sondern auch handeln will. Der Preis dafür ist, dass man auch mal Fehler macht. Davon kann ich auch ein Lied singen. Bisher finde ich aber, dass es das trotzdem wert war.

Bianca Kaminsky: Nun kann – oder will – nicht jeder Mensch gleich komplett aus seinem Leben aussteigen. Wie kann man dennoch im Alltag nachhaltig und mit möglichst geringem ökologischem Fußabdruck leben? Denn das war ja ein wichtiger Antrieb für euch – hast du da Tipps?

Regine Rompa: Ich wollte mit dem Buch vor allem gern zeigen, dass man so leben kann, wenn man Lust darauf hat – man muss aber natürlich nicht so leben 😉! Egal wo man lebt, kann man seinen ökologischen Fußabdruck verringern, zum Beispiel möglichst wenig Plastik verwenden oder kurze Strecken mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurücklegen. Es hilft auch, regionale und saisonale Nahrung einzukaufen, um lange Transportwege zu verhindern. Ich sehe mich aber nicht als Moralapostel oder Expertin, die andere da beraten kann. Du bist in Sachen Klimaschutz ja auch sehr engagiert, bist unter anderem Veganerin, was deinen ökologischen Fußabdruck deutlich verringert, denn Fleischkonsum steht laut den Vereinten Nationen auf Platz 1 unserer Klimasünden und verursacht noch mehr Treibhausgase als der Verkehr. Und der Lernbiene Verlag gehört mit zu den Verlagen, die ihre Materialien in Zukunft nicht mehr in Plastik einschweißen wollen. Wenn ich das jetzt schon verraten darf!? Hast du denn noch Tipps?

Bianca Kaminsky: Wie du schon erzählt hast, liegt mein Schwerpunkt vor allem im Bereich Ernährung. Es muss nun nicht jeder gleich komplett vegetarisch oder vegan leben, ich denke, dass auch kleine Schritte wichtig sind: vielleicht beim nächsten Grillabend mal eine vegetarische Variante ausprobieren oder in der Mensa häufiger zum Gericht ohne Fleisch greifen. Generell denke ich, dass es Einiges bewirken kann, wenn viele Menschen zig kleine Dinge in Sachen Nachhaltigkeit umsetzen, statt zu sagen, dass man als einzelne Person ja eh nichts ändern könne. Am Ende zählt jeder Schritt. Was mich zurzeit ebenfalls stark umtreibt, ist das Thema „Plastik“. Wir nutzen jeden Tag zahlreiche Plastikprodukte und deren Vermeidung erscheint unmöglich. Auch hier zählt für mich jeder kleine Schritt: Konsequent auf To-Go-Becher für Kaffee zu verzichten; Lebensmittel in wiederverwendbaren Gläsern oder Boxen aufzubewahren, statt sie in Frischhaltefolie einzuwickeln; Salatköpfe kaufen statt fertige Salatmischungen in Plastikbeuteln – es gibt vieles, was wir aus Convenience machen ohne groß darüber nachzudenken, das will ich gar nicht abstreiten. Das zu erkennen ist wichtig und wenn man erst einmal damit begonnen hat, findet man plötzlich immer mehr Möglichkeiten, Plastik im Alltag zu verringern. Das hat fast schon etwas Detektivisches. Zurück zu deinem Buch: Wer sollte es deiner Meinung nach unbedingt lesen?

Regine Rompa: Jeder, der von einem einfacheren Leben näher an der Natur und mit mehr Zeit träumt. Ich hoffe, dass ich mit dem Buch zeigen kann, dass so ein Leben möglich ist – und dass daran nichts Elitäres ist, das sich nur wenige erlauben können. Es ist sogar umsetzbar für Leute wie Anton und mich: ohne große Reichtümer und ohne Erfahrungen mit Landleben oder Landwirtschaft, ja sogar ohne Französischkenntnisse mitten in der Bretagne. Vielleicht macht das dem ein oder anderen ja Mut, seine eigenen Träume umzusetzen. Dann habe ich mit dem Buch mein Ziel erreicht.

Gewinnspiel: Wir verlosen 3 x „Unser Hof in der Bretagne“

Schreiben Sie uns einfach bis zum 13.05.2019 unter diesen Beitrag, was Ihnen zum Auswandern einfällt. Wäre das etwas für Sie? Die Gewinner benachrichtigen wir per Mail. Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter und verwenden sie ausschließlich, um die Bücher an die Gewinner zu schicken. Viel Glück!

EDIT: Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen allen für die Teilnahme am Gewinnspiel bedanken! Die Gewinnerinnen und Gewinner sind mittlerweile gezogen und benachrichtigt. Wir hoffen, Sie sind beim nächsten Mal wieder dabei!

Mehr Infos zum Buch gibt’s auf der Buch-Webseite.

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Kruemel
Gast
Kruemel

Seit 9 Jahren fahren wir mit unseren Kids (mittlerweile 12, 6, 5 Jahre) nach Frankreich in die Vendee in Urlaub. Und mit jedem Mal wenn wir die Heimreise antreten reift der Gedanke an das Auswandern nach Frankreich etwas mehr. Ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen sowie tollen Gegenden und Essen. Auswandern muss meiner Meinung nach etweder gut überlegt oder aber völlig spontan sein. Leider scheidet das spontane mit unseren 3 Kids denke ich eher aus 🙂 Unser Ziel ist im Rentenalter ab nach Frankreich – mal schauen was draus wird. Man muss sich nur auf Land und Leute einlassen und… Read more »

Silvia
Gast
Silvia

Hallo, ich bin selbst vor ein paar Jahren ausgewandert: Frankreich, Kanada, Südfrankreich und dieses Jahr geht es… in die Bretagne 😊 Daher interessiert mich das Buch sehr und ich mache gerne mit beim Gewinnspiel. 😊

Karin
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Karin

Lange haben wir geplant und wir haben den Schritt gewagt….. Klar, für uns ist es einfacher, da wir unseren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen müssen (Rentner) und ich leidlich gut französisch spreche. Trotzdem gehört schon etwas Mut dazu, alle Zelte abzubrechen. Seit 3 Monaten sind wir nun in unserer geliebten Bretagne und wir machen jeden Tag neue Erfahrungen und lernen interessante Menschen kennen. Mein Mann versucht, sein französisch zu verbessern und es klappt schon ziemlich gut. Sicher gibt es auch Momente, in denen ich mir die Haare raufe….. Autoummeldung und Krankenkasse sind im Moment meine Reizwörter🤪. Natürlich sehnen wir uns auch… Read more »

Birgit Heinrich-Pleß
Gast
Birgit Heinrich-Pleß

Also, wenn unser Traum wirklich einmal wahr werden sollte und wir tatsächlich auswandern dann ins wunderschöne Griechenland. Unseren Ruhestand genießen, raus aus dem Alltagsstress.

Birgit Heinrich-Pleß
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Birgit Heinrich-Pleß

Vielen Dank für den tollen Gewinn 💕

Michael Spengler
Gast
Michael Spengler

Ich will seit Jahren auch schon in die Bretagne auswandern. Habs aber aus verschiedenen Gründen noch nicht geschafft.

Yvonne Schmitz
Gast
Yvonne Schmitz

Die Zeit hat uns eingeholt……immer stand ein Traum im Raum. Jetzt ist es zu spät. Aber immerhin hat man sich so viele Gedanken und Vorstellungen gemacht, daß man in Gedanken auf dem Dorf leben kann. Natürlich auf jeden Fall ausserhalb von Deutschland. Toll wenn man dann liest das es Andere problemlos geschafft haben

Halbritter
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Halbritter

Wir sind schon ausgewandert … Ebenfalls in die Bretagne!

Stephanie Kunzmann
Gast
Stephanie Kunzmann

Seit 7 Jahren zieht es uns jedes Jahr in die Bretagne. Ich liebe die Landschaft, die wunderschönen Orte und die freundlichen Menschen dort. Es ist mein Traum dorthin auszuwandern. Sobald unsere Kinder (12/12/14) mit der Schule fertig sind werden wir versuchen diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Katharina
Gast
Katharina

Bin dem Herzen gefolgt und zu meinem Mann nach Frankreich ausgewandert. Das Buch würde ich gerne gewinnen

Joerg Kurz
Gast
Joerg Kurz

Wir fahren jährlich 1-3 mal nach Frankreich. Zum Urlaub, aber auch um unsere Familie zu besuchen. Da kommen in 3 Wochen schon mal 4000 bis 5000 km mehr auf den Tacho… Eine persönliche Tour de France, nur halt mit dem VW-Bus.

Silke
Gast
Silke

Was mir zum Auswandern einfällt?
Genau das ist mein Plan! Wir wollen eine größere Immobilie kaufen und Ferienappartements vermieten.
Alles hinter uns lassen und ganz neu anfangen!
Ich freue mich so sehr!

Lisa
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Lisa

Das Buch klingt sehr interessant. Ich habe schon öfter mit dem Gedanken gespielt, auszuwandern, aber das erfordert doch viel Mut – mehr, als ich mit zwei kleinen Kindern momentan habe…

Daniela Wimmer
Gast
Daniela Wimmer

Ich finde die Story einfach so bewundernswert und freue mich über den Mut der beiden und über das, was sie sich verwirklicht haben. Ich ziehe den Hut davor. Seit einigen Jahren habe ich auch den Traum von einem anderen Lebensstil in einem anderen Land, in meinem Fall hängt mein Herz an Italien, und wer weiß, wohin die Reise einmal gehen wird 🤗 Wir versorgen uns auch teilweise selbst, nur fehlt leider für vieles die Zeit.. Auch ist für uns ein Leben ohne Natur und unsere Tiere undenkbar. Ich finde es von daher einfach so toll, was die beiden sich ermöglicht… Read more »

Beate
Gast
Beate

Mein Mann würde sofort nach Frankreich auswandern. Leider haben wir nicht die richtige Arbeit dafür. Die Sprache lernen wir gerade. Aber was ja noch nicht ist, kann aber noch werden. Viel Glück auch weiterhin, auf euren Weg.

Marina Uhlmann
Gast
Marina Uhlmann

Auswandern öffnet den Geist für anderes. Der Mut wächst und die Angst wird kleiner. Wir leben in einer Welt, warum sie nicht nutzen.

Monika
Gast
Monika

Auswandern: Neuanfang in einem anderen Land. Viel Formularkrieg, grosser Aufwand dafür (hoffentlich) Erfüllung eines Traumes! Oder auch einfach zum Partner ziehen!
Für mich wäre es nichts, ich würde Familie und Heimat zu sehr vermissen!
Aber Reisen immer sehr gerne wieder auch länger. Und dass der Bretagne-Virus zupackt verstehe ich nur zu gut!!

Edi
Gast
Edi

Mein Mann und ich überlegen auch, ob wir auswandern. Wir trauen uns nur nicht so recht. Deshalb wäre das Buch eine tolle Anregung. Nach einer schweren Krankheit weiß ich aber, dass man das Leben leben muss und dass man seine Zeit nicht im Büro mit langweiligen Aufgaben verschwenden sollte.