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Artikelbeschreibung:
Die 18 Stationen fordern die Schülerinnen und Schüler zum Entdecken, Malen, Rätseln, Basteln, Lesen, Schreiben, Nachdenken und genauem Hinsehen auf – sie werden zum Lernen mit allen Sinnen angeregt. Es geht darum, sich die Schöpfung um uns herum bewusst zu machen – Pflanzen und Lebewesen, seien sie auch noch so klein und unscheinbar. Sie alle sind Teil der Schöpfung und sollen von den Kindern mit offenen Augen und Ohren wahrgenommen werden. Ein weiterer Baustein des Materials ist die Auseinandersetzung mit der biblischen Schöpfungsgeschichte. Außerdem befasst sich ein Teil der Werkstatt mit der Bedrohung der Schöpfung sowie der Frage, was jeder Einzelne zu ihrer Bewahrung tun kann.
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Inhalt der Lernwerkstatt:
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1) 18 Auftragskarten in DIN A5 für die Stationen (es befinden sich immer zwei Arbeitsaufträge auf einem DIN A 4 Blatt). Auf diesen Karten befinden sich die genauen Anweisungen für die Schülerinnen und Schüler.
Die Lernwerkstatt besteht aus folgenden Stationen:
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Station 1
Mit allen Sinnen die Schöpfung wahrnehmen (die Kinder gehen nach draußen und nehmen bewusst die Schöpfung um sich herum wahr – danach schreiben sie auf, was sie gesehen, gehört, gefühlt haben)
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Station 2
Was krabbelt denn da herum? (auf dem Schulhof werden die kleinen und ganz kleinen Lebewesen beobachtet)
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Station 3
Ich sehe was, was du nicht siehst! (die Kinder nehmen alltägliche Phänomene aus ihrer Umwelt bewusst wahr und spielen dazu das bekannte Ratespiel)
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Station 4

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Fotos zur Schöpfung (aus acht Fotos wählen die Kinder eins aus, das ihrer Meinung nach den Begriff „Schöpfung“ am besten wiedergibt und schreiben einen Text dazu)
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Station 5
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Wunderbare Schöpfung (die Kinder schreiben auf, was ihnen an der Schöpfung besonders wichtig ist – dies können auch kleine, alltägliche Dinge sein)
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Station 6
Ich bin ein Teil der Schöpfung (zunächst wird zur Einstimmung ein kurzes Gedicht gelesen, dann schreiben die Schülerinnen und Schüler auf, was sie zu einem einzigartigen Teil der Schöpfung macht)
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Station 7

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Am Anfang schuf Gott… (die Schülerinnen und Schüler schneiden den durcheinander gewürfelten Text der biblischen Schöpfungsgeschichte aus, sortieren ihn in der richtigen Reihenfolge und kleben ihn auf)
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Station 8
Kirchenfenster zur Schöpfung basteln (die Schöpfungsgeschichte wird kreativ gestaltet: mit Hilfe einer Schablone wird ein Kirchenfenster mit sieben Feldern aus Pappe erstellt - in die Fensteröffnungen malen die Kinder die sieben Tage der biblischen Schöpfungsgeschichte)
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Station 9

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Quiz (mit diesem Quiz können die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über die biblische Schöpfungsgeschichte spielerisch überprüfen – es enthält 20 kleine Kärtchen mit Fragen und Antworten)
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Station 10
Domino (die Kinder legen ein Domino und erstellen so die biblische Schöpfungsgeschichte)
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Station 11

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Was hat Gott gemeint? (die Kinder lesen einen kurzen Auszug aus der Schöpfungsgeschichte und beantworten dazu Fragen)
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Station 12
Unsere Schöpfung ist in Not (auf dem Arbeitsblatt schreiben die Kinder auf, welche alltäglichen Bedrohungen der Schöpfung sie kennen)
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Station 13
Was bedroht die Schöpfung? (die Kinder lösen ein Buchstabenrätsel zur Bedrohung der Schöpfung und vervollständigen eine Tabelle)
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Station 14

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Hilferuf (was würde die Schöpfung sagen, wenn sie uns Menschen um Hilfe bitten könnte?)
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Station 15
Gut und schlecht (aus Katalog- und Zeitschriftenbildern erstellen die Kinder eine Collage)
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Station 16

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Dankgebet der Irokesen (an dieser Station lernen die Kinder ein Gebet der Irokesen kennen und schreiben im Anschluss ein eigenes Dankgebet)
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Station 17
Meine Traumwelt (die Kinder schreiben auf, wie ihre Wunschwelt aussieht und malen anschließend ein Bild dazu)
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Station 18

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Der Wald der Hoffnung (in Gruppenarbeit werden Plakate mit vielen Bäumen erstellt: in jeden Baum schreiben die Kinder ihre Ideen, was jeder Einzelne tun kann, um die Schöpfung zu bewahren)
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2) Ein Laufzettel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten.
3) Lösungsblätter zu allen Stationen, bei denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden sollen, runden die Werkstatt ab.
4) Erläuterungen für die Lehrkraft.
5) Ein Inhaltsverzeichnis sorgt für einen ersten, schnellen Überblick über das Material.
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