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Jede Karte hat das Format DIN A4 und besteht aus fünf Übungsfeldern. Die Schüler üben an einer Karte immer nur ein Wort, allerdings auf verschiedene Art und Weise:
1) Im ersten Feld befinden sich ein Bild sowie eine Lineatur. Die Schüler sprechen sich das Wort laut und betont vor und schreiben es auf. Dann markieren sie den kurzen Vokal mit einem blauen Punkt.
2) Das zweite Feld besteht aus der Kastenschrift. Die Größe der vorgegebenen Kästen hilft beim Strukturieren des Wortes.
3) Im Feld darunter gilt es, das Wort als „Wörterturm“ zu schreiben: Das Beispielwort „Turm“ zeigt, wie es funktioniert. Durch das wiederholte Strukturieren „Buchstabe für Buchstabe“ prägt sich die Schreibweise besser ein, da das Wort immer wieder von vorn buchstabiert werden muss.
4) In Feld Nummer vier sollen die Schüler das Übungswort zunächst in der Einzahl, dann in der Mehrzahl aufschreiben. Bei Wörtern, die auf einen Konsonanten enden (wie z.B. „Schiff“) können die Schüler durch die Verlängerung des Wortes leichter erkennen, ob der Konsonant verdoppelt werden muss („Schif-fe“).
5) Das letzte Feld soll den Schülern noch einmal die „Stolperfalle“ des Wortes verdeutlichen: In die Lücke tragen die Schüler die fehlenden Buchstaben ein. Anschließend unterstreichen sie die doppelten Konsonanten mit einem roten Stift.
Jede Karte ist nach demselben Prinzip aufgebaut: Ein Wort wird immer mehrmals geschrieben, die Übungen helfen beim Gliedern des Wortes und lenken die Aufmerksamkeit auf die Besonderheit der jeweiligen Wörter.
Es handelt sich um ein- und zweisilbige Wörter, bei denen der doppelte Konsonant mal in der Mitte (z.B. „Kissen“) und mal am Ende steht (z.B. „Blatt“).
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